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withdraw

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Dienstag, 30. September 2014, 12:02

Snus und/oder Lös in der Arbeit

Hallo liebe Snuser

Gestern ist mir etwas merkwürdiges in der Arbeit passiert. Wie vieler meiner Kolllegen legen wir Raucherpausen ein. In diesen kurzen Pausen greife ich zu Snus oder Lös und begleite die "rauchenden" Kollegen.

Mein Vorgesetzter sah mich erschrocken an und wollte wissen was das für ein "Zeug" ist.

Ich habe ihm das Wichtigste über Snus erzählt (besser als Rauchen, usw.). Danach meinte er nur, dass die "Drogen" in der Arbeit und in dem firmeneigenen Kühlschrank nichts zu suchen haben, da es einen schlechten Eindruck auf die Kollegen machen könnte ;(


Im Kühlschrank bewahre ich nur eine Dose für den Notfall auf. Hattet ihr auch schon einmal Probleme beim snusen während der Arbeitszeit ?


The_Fear

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Dienstag, 30. September 2014, 12:07

Nö, mein Chef snust selbst!
Er kommt nur immer mal gerne zum Schnorren! Haha
Fragste nach... ;)

Snu Snu

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Dienstag, 30. September 2014, 12:09

Tja so ist das leider... Prohibition sei dank. Um sowas zu vermeiden habe ich auf Arbeit erst gar nichts über Snus gesagt. Ist ja nun wirklich nicht schwierig unauffällig zu snusen. Und für einen Tag passiert auch nichts, wenn die Dose nicht im Kühlschrank liegt.

Allerdings wenn du deinen Chef schon überzeugen möchtest, hättest du eben nicht die Raucher begleiten sollen, sondern weiterarbeiten. Gerade raucherpausen sind vielen Arbeitgebern ein Dorn im Auge, und hier hättest Du ein Argument gehabt, welches ihn eher überzeugen hätte können...

j4rehead77

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Dienstag, 30. September 2014, 13:46

ich snuse die vollen 8 std. auf der arbeit durch :D
da wir maschinenbedingte kurzpausen haben nutzen die raucher diese natürlich und gehen vor die werkshallen, wo ich jetzt nur manchmal mitgehe .
meine snus dosen behalte ich immer in meinem rucksack , das muss wirklich nicht wegen ein paar stunden in den kühlschrank.

ansonsten kann das meinem arbeitgeber ja egal sein .
http://www.youtube.com/watch?v=zfP7q_j0c5o animationsfilm zur snus herstellung :D

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »j4rehead77« (30. September 2014, 14:32)


juniper

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Dienstag, 30. September 2014, 14:36

Vielleicht sollte man dem Arbeitgeber gegenüber behaupten es würde sich um Kautabak handen.
Den gibt es ja auch in Portions und wer soll den Unterschied erkennen?
Solange Snusverkauf in D illegal ist, würde ich mir nicht die Mühe machen gegenüber dem Arbeitgeber zu erklären was Snus ist und warum der hier verboten ist.
Am Ende bleibt bei dem sowiso nur hängen das der illegal ist und dann kann man kaum Verständniss erwarten.

algiz

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Dienstag, 30. September 2014, 20:16

Kann mir die Arbeit ohne Snus nur schwer vorstellen. Nur beim persönlichen Kundenkontakt sollte es nicht gerade zu rinnen beginnen... :)

withdraw

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Mittwoch, 1. Oktober 2014, 00:26


Tja so ist das leider... Prohibition sei dank. Um sowas zu vermeiden habe ich auf Arbeit erst gar nichts über Snus gesagt. Ist ja nun wirklich nicht schwierig unauffällig zu snusen. Und für einen Tag passiert auch nichts, wenn die Dose nicht im Kühlschrank liegt.

Allerdings wenn du deinen Chef schon überzeugen möchtest, hättest du eben nicht die Raucher begleiten sollen, sondern weiterarbeiten. Gerade raucherpausen sind vielen Arbeitgebern ein Dorn im Auge, und hier hättest Du ein Argument gehabt, welches ihn eher überzeugen hätte können...
Ja du hast recht. Ich hätte einfach meinen Mund halten sollen. Jedenfalls werde ich die Snusdose in Zukunft nur noch im Rucksack lassen und mir das Snus "heimlich" unter die Lippe schieben :D

Eingestirn

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Mittwoch, 1. Oktober 2014, 01:52

Ich weiß gar nicht was du so einen Aufriss machst. Wenn mich jemand entsetzt anguckt und Fragen stellt, dann sage ich einfach, dass das Kautabak ist bei dem man nicht Spucken muss und die Sache hat sich. Da große Reden zu schwingen und über die Vorteile, aber auch die Illegalität zu philosophieren ist mit Sicherheit nicht der richtige Weg. Selbst da scheinst du aber keinen guten Job gemacht zu haben, wenn bei deinem Vorgesetzten nur "Droge" hängengeblieben ist. Deinen Versuch der Aufklärung in aller Ehren, aber das ist den meisten Vorgesetzten/Arbeitgebern wohl egal, außer man hat ein persönlicheres Verhältnis und versucht den rauchenden Chef vom Glimmstengel weg zu bekommen.

withdraw

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Mittwoch, 1. Oktober 2014, 12:59

Ich weiß gar nicht was du so einen Aufriss machst. Wenn mich jemand entsetzt anguckt und Fragen stellt, dann sage ich einfach, dass das Kautabak ist bei dem man nicht Spucken muss und die Sache hat sich. Da große Reden zu schwingen und über die Vorteile, aber auch die Illegalität zu philosophieren ist mit Sicherheit nicht der richtige Weg. Selbst da scheinst du aber keinen guten Job gemacht zu haben, wenn bei deinem Vorgesetzten nur "Droge" hängengeblieben ist. Deinen Versuch der Aufklärung in aller Ehren, aber das ist den meisten Vorgesetzten/Arbeitgebern wohl egal, außer man hat ein persönlicheres Verhältnis und versucht den rauchenden Chef vom Glimmstengel weg zu bekommen.
Ich mache weder einen Wirbel, noch weisst du wie das Gespräch abgelaufen ist. :)


Ich wollte nur wissen, ob ihr auch solche Erfahrungen gemacht habt.


Hawk

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Mittwoch, 1. Oktober 2014, 13:12

Ich weiß gar nicht was du so einen Aufriss machst. Wenn mich jemand entsetzt anguckt und Fragen stellt, dann sage ich einfach, dass das Kautabak ist bei dem man nicht Spucken muss und die Sache hat sich. Da große Reden zu schwingen und über die Vorteile, aber auch die Illegalität zu philosophieren ist mit Sicherheit nicht der richtige Weg. Selbst da scheinst du aber keinen guten Job gemacht zu haben, wenn bei deinem Vorgesetzten nur "Droge" hängengeblieben ist. Deinen Versuch der Aufklärung in aller Ehren, aber das ist den meisten Vorgesetzten/Arbeitgebern wohl egal, außer man hat ein persönlicheres Verhältnis und versucht den rauchenden Chef vom Glimmstengel weg zu bekommen.


Hier muß ich eingestirn leider recht geben.Du hättest dein Chef besser aufklären sollen.1.ist Snus ein Genussmittel und keine Droge in dem Sinne,wie dein Chef es wahrscheinlich in den Raum geworfen hat.Und 2.ist Snus nicht illegal.

Bei mir ist es ähnlich wie bei The Fear.Auch mein Chef snust.Und das mit Leidenschaft.Von daher kann ich mit schlechten Erfahrungen,was dieses Thema hier betrifft wohl kaum mitreden.
Ich finde, du solltest mit deinem Chef nochmal drüber reden und ihm den Snus genau erklären.Erkläre ihm auch,das du durch Snus keine Raucherpause mehr benötigst und er wird sich dahingehend dann auch dafür interessieren.Falls nicht,dann ist er wohl ein Dummkopf und es würde sich erübrigen,ihm das Thema Snus näher zu bringen.

j4rehead77

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Mittwoch, 1. Oktober 2014, 13:35

ich würde da nix weiter drüber reden . steck dir dein snus unter die lippe und gut is. die dosen willst du ja jetzt eh im rucksack lassen.
wenn dein cheff oder die kolegen aufklärung wollen , kommen die schon auf dich zu.
du brauchst kein schlechtes gewissen haben , du machst ja nix illegales .
http://www.youtube.com/watch?v=zfP7q_j0c5o animationsfilm zur snus herstellung :D

Snu Snu

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Mittwoch, 1. Oktober 2014, 14:15

1.ist Snus ein Genussmittel und keine Droge in dem Sinne,wie dein Chef es wahrscheinlich in den Raum geworfen hat.
Womit wir wieder beim Thema wären... das eine schließt das andere nicht aus.

Hat nur keinen Sinn mit dem Chef eine Grundsatzdebatte zu starten. Einem engstirnigen Chef interessiert das alles nicht, und er wird sich mit der Thematik auch nicht auseinandersetzen. Snus ist in Deutschland nicht zum Verkauf freigegeben, und somit hängt das Wort "illegal" wie ein Damoklesschwert über das Zeug genauso wie über andere illegale Drogen.

Ich bin der erste, der darauf versessen ist eine objektive Betrachtung über alle Drogen inklusive Snus und Zigaretten zu erzielen. Eine festgefahrene Denkweise lässt sich aber nicht durch ein Gespräch auch mit den besten Argumenten nicht verändern. Da der Arbeitgeber aber das letzte Wort hat, überlege ich mir vorher genau, ob ich mich einer solchen Diskussion aussetzen will. Was am Ende zählt sind nämlich leider nicht die Fakten, sondern der Eindruck den man beim Chef hinterlässt.

Eightball

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Freitag, 3. Oktober 2014, 13:06

Genussmittel? Naja. Snus ist genauso ein Suchtmittel wie Zigaretten.

Ich persönlich habe gar kein Interesse irgendwelche Leute über Snus aufzuklären. Wozu auch. Die, die wirklich Interesse haben, fragen von sich aus nach. Und denen muss ich ganz klar sagen, dass sie sich das gut überlegen sollen. Wir reden hier nicht von Bonbons. Hier gehts um ein Suchtmittel, das zu allem Überfluss auch noch recht schwierig zu beschaffen ist.

Nichtsnuser/Nichtraucher bekommen von mir auch auf Nachfragen nichts.

Lass das mit deinem Chef. So Gespräche bringen nichts.

Wenn die anderen zum Rauchen gehen, machst du einfach deinen Job weiter. Das überzeugt am meisten.

Snu Snu

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Freitag, 3. Oktober 2014, 13:24

Im großen und ganzen stimme ich Eingestirn zu. Ein Genussmittel ist Snus dennoch. Das schließt nicht aus, dass es sehr ungesund ist. Die Tatsache, dass Zigaretten noch ungesünder sind, ändert daran nichts.

Über die Absurdität des Wortes "Suchtmittel" sind schon Vorträge gehalten worden. Es suggeriert nämlich, dass man das Mittel mit dem Zweck nimmt, eine Sucht auszulösen. Aber das nur am Rande.

Aufklärung ist dennoch wichtig, eben um eine Stigmatisierung vorzubeugen, und die Freiheit zu haben, das zu genießen, wofür man sich entschieden hat. Wenn mich ein Nichtraucher fragt, ob er das probieren kann, habe ich nichts dagegen ihm was zu geben, nicht aber ohne ihn vorher über Wirkung und Nebenwirkung aufzuklären. Genau darum geht es ja bei der Drogenmündigkeit. Meine Erfahrung ist ohnehin, dass Nichtraucher in der Regel kein Interesse daran haben. Erst recht nicht, nachdem ich ihnen gesagt habe, wie schwindelig und schlecht ihnen davon werden kann.

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